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		<title>Pressemitteilung 05/2012-3 FSA</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Endspiel um den Polytan Pokal der Frauen des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt am 27. Mai 2012 um 15:00 Uhr im Stadion am Schillerpark Dessau zwischen dem Halleschen FC und dem SV Rot-Schwarz Edlau ausgetragen. Tickets im Vorverkauf gibt es ab 14. Mai 2012 im MZ-Service Center Dessau, in der Tourist-Information Dessau-Roßlau und im Pressezentrum Kanski Dessau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Endspiel um den Polytan Pokal der Frauen des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt am 27. Mai 2012 um 15:00 Uhr im Stadion am Schillerpark Dessau zwischen dem Halleschen FC und dem SV Rot-Schwarz Edlau ausgetragen.</p>
<p>Tickets im Vorverkauf gibt es ab 14. Mai 2012 im MZ-Service Center Dessau, in der Tourist-Information Dessau-Roßlau und im Pressezentrum Kanski Dessau. Die Kartenpreise betragen einheitlich 5,00 Euro (Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt.</p>
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		<title>RSE 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelles Mannschaftsfoto, leider nicht alle enthalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/uploads/2012/05/mafo.jpg" rel="lightbox[2852]"><img class="alignnone  wp-image-2853" title="Mannschaftsfoto 2012" src="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/uploads/2012/05/mafo-620x307.jpg" alt="" width="640" height="315" /></a></p>
<p>Aktuelles Mannschaftsfoto, leider nicht alle enthalten.</p>
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		<title>Edlau steht vor Titelgewinn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EDLAU/MZ. Es ist angerichtet. Die Meister-Trikots sind schon in Druck gegangen, alle Vorbereitungen für eine improvisierte Party getroffen. Die Fußballerinnen von Rot-Schwarz Edlau können am Sonntag, 14 Uhr, mit einem Sieg gegen den Tabellen-Vierten SG Abus Dessau ihren fünften Landesmeistertitel perfekt machen. &#8220;Wenn wir Dessau schlagen, sind wir durch. Dann haben wir drei Punkte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2846" title="(FOTO: PÜLICHER)" src="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/uploads/2012/05/presse201205.jpg" alt="" width="200" height="139" />EDLAU/MZ. Es ist angerichtet. Die Meister-Trikots sind schon in Druck gegangen, alle Vorbereitungen für eine improvisierte Party getroffen. Die Fußballerinnen von Rot-Schwarz Edlau können am Sonntag, 14 Uhr, mit einem Sieg gegen den Tabellen-Vierten SG Abus Dessau ihren fünften Landesmeistertitel perfekt machen.</p>
<p>&#8220;Wenn wir Dessau schlagen, sind wir durch. Dann haben wir drei Punkte und mehr als 20 Tore Vorsprung vor dem Magdeburger FFC und können den letzten Spieltag, an dem wir frei haben, in aller Ruhe genießen&#8221;, glaubt Edlaus Trainer Rüdiger Reinecke fest an einen Erfolg seines Teams.</p>
<p>Dabei ist den Rot-Schwarzen im Saisonendspurt etwas die Luft ausgegangen. Vor drei Wochen hatte das Team aus dem Altkreis Bernburg noch fünf Punkte Vorsprung vor der MFFC-Reserve. Doch plötzlich zeigten die Mädels in Rot-Schwarz Nerven, verloren daheim das Gipfeltreffen gegen Magdeburg und brachten eine Woche später beim 2:2 nur einen Zähler aus Wernigerode mit. &#8220;Die Mannschaft hat Rückschläge bisher immer weggesteckt und in den entscheidenden Spielen ihr wahres Gesicht gezeigt. Meine Spielerinnen sind unheimlich ehrgeizig und werden ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren. Da macht einem die Arbeit als Trainer auch unheimlich viel Spaß&#8221;, sagte Reinecke, der am Sonntag alles an Deck hat.</p>
<p>Vor allem das brandgefährliche Sturmtandem Candy Kitzing und Annett Hellmuth soll die Gastgeberinnen gegen Dessau zum Erfolg schießen. Die beiden Angreiferinnen haben in dieser Saison schon jeweils 20 Mal ins Schwarze getroffen und damit fast zwei Drittel der 65 Tore des Spitzenreiters erzielt. &#8220;Außerdem haben die Neuzugänge Kathleen Marklein, Anett Knobl und Jaqueline Wiebach aus Schochwitz unserer personell recht dünnen Decke sehr gut getan&#8221;, lobte Reinecke das Trio vom ehemaligen Verbandsliga-Rivalen.</p>
<p>Das Hinspiel in Dessau gewannen die Edlauerinnen übrigens mit 9:1. &#8220;Wir dürfen auf keinen Fall den Fehler machen und den Gegner unterschätzen, sondern müssen von der ersten Sekunde an konzentriert zu Werke gehen. Die Dessauerinnen haben sich im Saisonverlauf kontinuierlich gesteigert. Das Fell des Bären ist noch nicht verteilt&#8221;, erwartet der Edlauer Coach einen heißen Tanz vor heimischer Kulisse.</p>
<p>Nach dem Abschluss der Punktspiele hält die Saison noch einen weiteren Höhepunkt für Edlaus Fußballerinnen bereit. Erstmals in seiner Vereinsgeschichte konnte sich der Verbandsligist für das Finale des Landespokals qualifizieren. Am Pfingstsonntag treffen die Edlauerinnen im Dessauer Schillerpark auf den Regionalligisten Hallescher FC. Zwar ist die Reinecke-Elf in diesem Duell nur Außenseiter, aber mit dem Landesmeistertitel im Rücken ist vielleicht sogar eine Überraschung möglich. Dann wäre das Double perfekt&#8230;</p>
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		<title>Edlaus Frauen geht im Endspurt die Puste aus</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FUSSBALL Spitzenreiter kommt beim Aufsteiger nicht über ein Remis hinaus. WERNIGERODE/MZ/SÄM – Den Fußballerinnen des SV Rot-Schwarz Edlau scheint im Saisonendspurt die Puste auszugehen. Durch das 2:2 (1:1)-Unentschieden beim Aufsteiger MSV Wernigerode ließen die Schützlinge von Rüdiger Reinecke im Kampf um den Landesmeistertitel erneut zwei wichtige Punkte liegen und haben ihren komfortablen Vorsprung nun aufgebraucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;">FUSSBALL Spitzenreiter kommt beim Aufsteiger nicht über ein Remis hinaus.</span><br />
WERNIGERODE/MZ/SÄM – Den Fußballerinnen des SV Rot-Schwarz Edlau scheint im Saisonendspurt die Puste auszugehen. Durch das 2:2 (1:1)-Unentschieden beim Aufsteiger MSV Wernigerode ließen die Schützlinge von Rüdiger Reinecke im Kampf um den Landesmeistertitel erneut zwei wichtige Punkte liegen und haben ihren komfortablen Vorsprung nun aufgebraucht. Der Verfolger Magdeburger FFC II löste seine Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten SV Merseburg 99 mit einem souveränen 3:0-Erfolg. Damit sind die Edlauerinnen nur aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber dem MFFC weiterhin Spitzenreiter der Verbandsliga.<br />
„Das Unentschieden geht vollkommen in Ordnung. Wernigerode war engagierter und hat sich den Punkt verdient. Ich hoffe, dass wir den Schalter in den beiden letzten Partien noch einmal umlegen können“, zeigte sich Edlaus Co-Trainer Günter Berger enttäuscht über das Spiel seiner Mannschaft. Schließlich hatten die Mädels in den rot-schwarzen Dressen am Ostermontag den erstmaligen Einzug in das Landespokal-Finale durch einen 3:0-Sieg in Wernigerode perfekt gemacht.<br />
Dabei kam Edlau gut in die Begegnung, machte Druck und zeigte sehenswerte Kombinationen. Nachdem Anett Knobl einen Angriff des MSV abfing, schloss Katleen Rolle den Konter über Kathleen Schwabe und Sandra Frauendorf mit der 1:0-Führung ab (15.). Im Anschluss daran stellte Edlau sein Spiel nahezu ein. Bis auf die guten Möglichkeiten durch Kathleen Marklein und Schwabe ließen die Gäste Wernigerode nun gewähren. Der Aufsteiger bedankte sich und kam in der 28. Spielminute zum Ausgleichstreffer. Beim Versuch, die Flanke der Gastgeberinnen zu klären, rutschte Ann-Christin Röver der Ball unglücklich über den Schlappen und landete im eigenen Tor. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten getauscht.<br />
Auch im zweiten Abschnitt fehlte den Rot-Schwarzen die Leichtigkeit. Wernigerode verteidigte gut, wirkte frischer und war konsequenter in seinen Aktionen. Dennoch kam Edlau zu Chancen und ging durch Frauendorf nach Vorlage von Maria Bakendorf in der 64. Minute erneut in Führung. Zehn Minuten später vereitelte Torhüterin Sandra König mit guter Reaktion noch den Ausgleich. Nach einem schnell vorgetragenen Konter der Wernigeröderinnen fiel dann doch noch der verdiente Treffer zum 2:2 durch Jessica Dehne (83.). Mit toller Parade verhinderte MSV-Schlussfrau Kathrin Pook ein weiteres Gegentor durch Schwabe, so dass es am Ende beim 2:2-Unentschieden blieb und die Meisterschaft wieder offen ist.</p>
<p><strong>Edlau:</strong> König, Röver, Frauendorf (66. Bick), Anger, Gebhardt, Rolle, Marklein (60. Birk), Schwabe, Hartkopf, Knobl, Ar. Reinecke (46. Bakendorf)</p>
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		<title>Vorentscheidung verpasst</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EDLAU/MZ. Durch die unglückliche 1:2 (1:1)-Niederlage gegen den amtierenden Landesmeister Magdeburger FFC II verpasste es Tabellenführer SV Rot-Schwarz Edlau, im Verbandsliga-Spitzenspiel für eine Vorentscheidung im Titelkampf zu sorgen. Auf der Zielgeraden kommt somit noch einmal Spannung auf. Die Edlauerinnen müssen ihre drei Saisonspiele gegen den MSV Wernigerode (A), SV Merseburg 99 (A) und die SG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-2834" title="(FOTO: PÜLICHER)" src="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/uploads/2012/05/1334258326027l.jpg" alt="Ann-Christin Röver (r.) lieferte sich verbissene Duelle mit Magdeburgs Torschützin Florentine Rudloff" width="249" height="179" />EDLAU/MZ. Durch die unglückliche 1:2 (1:1)-Niederlage gegen den amtierenden Landesmeister Magdeburger FFC II verpasste es Tabellenführer SV Rot-Schwarz Edlau, im Verbandsliga-Spitzenspiel für eine Vorentscheidung im Titelkampf zu sorgen. Auf der Zielgeraden kommt somit noch einmal Spannung auf. Die Edlauerinnen müssen ihre drei Saisonspiele gegen den MSV Wernigerode (A), SV Merseburg 99 (A) und die SG Abus Dessau (H) gewinnen, um die Meisterschaft für sich zu entscheiden, denn der Vorsprung ist auf zwei Punkte zusammengeschrumpft.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor zahlreichen Zuschauern erwischten die Rot-Schwarzen den besseren Start und setzten die Gäste in der Anfangsviertelstunde unter Druck, konnten jedoch die guten Einschussmöglichkeiten nicht verwerten. Die Schüsse von Annett Hellmuth und Co. landeten entweder neben dem Kasten oder wurden von der starken MFFC-Torhüterin Julia Gornowitz pariert. Der spielstarke Tabellenzweite agierte effektiver und kam mit seiner ersten Chance zum Führungstreffer durch Josefin Hoffer (18.). In der Folgezeit entwickelte sich eine temporeiche Partie, wobei Edlau die klareren Möglichkeiten für sich verbuchen konnte. Glück hatte der Spitzenreiter jedoch in der 33. Minute, als ein Fernschuss der Gäste ans Aluminium knallte. Fünf Minuten später gelang Edlau durch Katleen Rolle der verdiente Ausgleichstreffer. Nach Zuspiel von Kathleen Schwabe zog Rolle einfach mal aus zwanzig Metern ab und jagte das Spielgerät zum 1:1-Halbzeitstand in die Maschen.</p>
<p>Auch nach dem Seitenwechsel schenkten sich beide Mannschaften nichts und boten vor allem eine kämpferisch überzeugende Leistung. Ein ums andere Mal versuchten die Gastgeberinnen mit schnellen Zuspielen in die Spitze zum Erfolg zu kommen, blieben allerdings meist in der gut organisierten Magdeburger Abwehrreihe hängen, so dass klare Torchancen Mangelware blieben. Fast aus dem Nichts erzielte Magdeburg dann in der 68. Minute den erneuten Führungstreffer. Nach einem Abstimmungsfehler der Edlauer Defensive tauchte Magdeburgs Stürmerin Florentine Rudloff freistehend vor Torhüterin Sandra König auf und verwandelte eiskalt. In der Schlussphase bemühte sich die Heimelf zwar noch um den Ausgleich, agierte jedoch zu kopflos in ihren Offensivaktionen. Magdeburg verteidigte den Vorsprung clever.</p>
<p>&#8220;Ein Unentschieden wäre sicher gerecht gewesen, aber so ist das nun mal im Fußball. Jetzt müssen wir in den kommenden Spielen konzentriert auftreten, um uns nicht noch den Titel nehmen zu lassen&#8221;, so Trainer Rüdiger Reinecke nach der Partie.</p>
<p>Statistik: Sechs Wechsel</p>
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		<title>Mit geringem Aufwand zum maximalen Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FUSSBALL Spielerischer Glanz bleibt auf der Strecke, aber Edlau fährt Dreier ein. Jana Birk trifft zum ersten Mal für Rot-Schwarz. ARNEBURG/MZ/JS &#8211; Mit einem 3:0 (2:0)–Sieg im Gepäck kehrten die Fußballerinnen des Verbandsligisten SV Rot-Schwarz Edlau vom Achten SV Rot-Weiß Arneburg zurück. Damit verteidigte der Spitzenreiter sein Fünf-Punkte-Polster vor dem Gipfeltreffen am Sonntag daheim gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">FUSSBALL Spielerischer Glanz bleibt auf der Strecke, aber Edlau fährt Dreier ein. Jana Birk trifft zum ersten Mal für Rot-Schwarz.<br />
ARNEBURG/MZ/JS &#8211; Mit einem 3:0 (2:0)–Sieg im Gepäck kehrten die Fußballerinnen des Verbandsligisten SV Rot-Schwarz Edlau vom Achten SV Rot-Weiß Arneburg zurück. Damit verteidigte der Spitzenreiter sein Fünf-Punkte-Polster vor dem Gipfeltreffen am Sonntag daheim gegen den ärgsten Verfolger Magdeburger FFC II.<br />
In einer körperbetonten Partie hatten die Edlauerinnen in der ersten Minute Glück, als Arneburgs Stürmerin in aussichtsreicher Position den Ball nur neben den Kasten von Torhüterin Sandra König setzte. Auf der Gegenseite machte es Katleen Rolle besser und brachte ihr Team früh in Führung (5.). Nach Foul an Candy Kitzing jagte Rolle den folgenden Freistoß unhaltbar in die Maschen. „Wir mussten einige Ausfälle kompensieren, daher war der frühe Treffer wichtig, um Sicherheit zu bekommen“, meinte Co-Trainer Günter Berger.<br />
Der Tabellenführer konnte, bedingt durch Umstellungen, nicht wie gewohnt sein Kombinationsspiel aufziehen, machte dies aber mit enormem Kampfgeist wett und agierte vor dem gegnerischen Kasten sehr effektiv. Nach Vorarbeit von Ann-Christin Röver und Jana Sämisch traf Kitzing in der 25. Minute zum 2:0-Halbzeitstand.<br />
Auch nach dem Seitenwechsel gehörte den Altmärkerinnen die erste Aktion, die allerdings nichts Zählbares einbrachte. In der Folgezeit plätscherte die Begegnung weiter vor sich hin und bot nur wenige Höhepunkte. So setzte Kitzing ihren Lupfer nur knapp neben das Tor (57.), ehe König zehn Minuten später mit tollem Reflex den Anschlusstreffer der Gastgeberinnen vereitelte. Mit ihrem ersten Pflichtspieltreffer für die Elf aus dem Salzlandkreis markierte die eingewechselte Jana Birk den 3:0-Endstand. Nach einem Marklein-Freistoß und dem anschließenden Zuspiel von Kitzing hatte Birk keine Mühe, den Ball im gegnerischen Gehäuse unterzubringen.<br />
„Es war sicher kein ansehnliches Spiel, aber meine Mannschaft hat auf die Zähne gebissen und verdient die drei Punkte mitgenommen“, lautete das Fazit von Trainer Rüdiger Reinecke nach dem Abpfiff.<br />
Die Edlauerinnen müssen sich im Spitzenspiel gegen den Magdeburger FFC II jedoch auch spielerisch steigern, um als Siegerinnen den Rasen zu verlassen.</p>
<p><strong>Edlau:</strong></p>
<p>König, Röver, Bakendorf, Gebhardt, Bick (62. Birk), Rolle, Kitzing, Marklein, Hartkopf, Sämisch, Ar. Reinecke</p>
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		<title>Erstmaliger Einzug ins Endspiel lockt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 05:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VON CARSTEN ROLOFF, 06.04.12, 16:55h, aktualisiert 06.04.12, 19:44h EDLAU/MZ. Rüdiger Reinecke entspannt sich bei der Gartenarbeit. &#8220;Es geht nach meiner schweren Krankheit langsam aufwärts. Ich freue mich, dass ich die Spiele meiner Mannschaft wieder verfolgen und auf der Trainerbank sitzen kann&#8221;, erzählte der Coach der Fußballerinnen des SV Rot-Schwarz Edlau, der für dieses Jahr drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;">VON CARSTEN ROLOFF, 06.04.12, 16:55h, aktualisiert 06.04.12, 19:44h EDLAU/MZ.</span> Rüdiger Reinecke entspannt sich bei der Gartenarbeit. &#8220;Es geht nach meiner schweren Krankheit langsam aufwärts. Ich freue mich, dass ich die Spiele meiner Mannschaft wieder verfolgen und auf der Trainerbank sitzen kann&#8221;, erzählte der Coach der Fußballerinnen des SV Rot-Schwarz Edlau, der für dieses Jahr drei Wünsche hat. &#8220;Ich möchte wieder richtig gesund werden. Die Mädels haben das Zeug dazu, den fünften Landesmeistertitel zu holen und erstmals in unserer Vereinsgeschichte ins Endspiel des Landespokals einzuziehen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Den letzten Wunsch von<a href="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/myfotos//2012/04/1330409017214l.jpg" rel="lightbox[2806]"><img class="size-full wp-image-2807 alignleft" title="FOTO: ENGELBERT PÜLICHER" src="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/myfotos//2012/04/1330409017214l.jpg" alt="" width="247" height="170" /></a> Reinecke können Edlaus Kickerinnen am Ostermontag, 14 Uhr, bereits in die Tat umsetzen. Der Verbandsliga-Spitzenreiter muss im Halbfinale beim MSV Wernigerode antreten. Ein Kontrahent, der schlagbar ist. Im Punktspiel vor heimischer Kulisse schickte Edlau den MSV mit einer 6:0-Packung auf die Heimreise in den Harz. In der Meisterschaft verlor Wernigerode daheim schon gegen den SV Blau-Weiß Dölau (1:3), die SG Abus Dessau (1:4) und den TSV Schochwitz (3:6). Diese Teams gehören nur zum Mittelfeld der höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Sicherlich hatten wir auch etwas Losglück. In den vergangenen Jahren sind wir spätestens im Halbfinale auf den Regionalligisten Hallescher FC oder den Magdeburger FFC getroffen und gegen die höherklassigen Teams immer ausgeschieden. Aber wir haben keinen Grund, Wernigerode auf die leichte Schulter zu nehmen&#8221;, warnt Reinecke vor einer Unterschätzung des Kontrahenten. Immerhin hat der MSV durch den 1:0-Auswärtssieg beim Tabellenzweiten MFFC II den Edlauerinnen schon wertvolle Schützenhilfe im Kampf um die Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalts geleistet. Außerdem haben die Rot-Schwarzen am Ostermontag erhebliche Besetzungsprobleme. Die Plätze von Anett Hellmuth, Christina Anger, Ann-Christin Röver, Sandra Frauendorf und Katrin Bick im Mannschaftsbus werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit leer bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Reinecke kann kurzfristig auf Verstärkung bauen. Kathleen Marklein und Anett Knobl vom ehemaligen Verbandsliga-Rivalen TSV Schochwitz werden beim Pokal-Halbfinale in Wernigerode ihren Einstand für den Verbandsliga-Spitzenreiter geben. &#8220;Wir haben die Spielberechtigung für die beiden Mädchen, weil ihr Verein sich in der Winterpause aus dem Wettkampfbetrieb zurückgezogen hat. Kathleen und Anett haben schon zwei Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert und ihre Offensivqualitäten unter Beweis gestellt. Aber wegen unserer akuten Personalnot in der Abwehr werden beide Spielerinnen in unserer Verteidigung eingesetzt. Ich bin überzeugt, dass sie dieser Aufgabe gewachsen sind&#8221;, meinte Reinecke, der vielleicht noch eine weitere Spielerin von Schochwitz nach Edlau lotsen wird. Doch der dritte TSV-Neuzugang wird den Rot-Schwarzen frühestens im nächsten Punktspiel helfen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin kennen der ehemalige TSV-Kapitän Knobl und Marklein nicht nur den Weg nach Wernigerode. Sie wissen auch, wie man den MSV auf heimischem Platz bezwingen kann. Mit Schochwitz durften die Edlauer Neuzugänge im Herbst 2011 den 6:3-Erfolg in Wernigerode feiern. Gegen ein ähnliches Resultat und dem damit verbundenen erstmaligen Einzug ins Landespokal-Finale hat Reinecke nichts einzuwenden. Vielleicht kann Edlau sogar das Double holen. Vergangenes Jahr verpassten die Rot-Schwarzen das Endspiel durch eine 2:3-Heimniederlage gegen den HFC nur knapp. Sie haben bewiesen, dass sie mit dem Spitzenteam mithalten können. Aber erst einmal muss Ostermontag die Hürde Wernigerode genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: MZ Web.de</p>
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		<title>Verbandsliga-Spitzenreiter steht erstmals im Pokalfinale</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 05:03:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pflichtspiel statt Feiertag hieß es am Ostermontag für die Fußballerinnen des SV Rot-Schwarz Edlau, die im Landespokalhalbfinale beim Ligakonkurrenten MSV Wernigerode antreten mussten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FUSSBALL  Edlauerinnen bezwingen Wernigerode mit 3:0. Neuzugang Kathleen Marklein sorgt für die wichtige Führung.</p>
<p style="text-align: justify;">WERNIGERODE/MZ/SÄM &#8211; Pflichtspiel statt Feiertag hieß es am Ostermontag für die Fußballerinnen des SV Rot-Schwarz Edlau, die im Landespokalhalbfinale beim Ligakonkurrenten MSV Wernigerode antreten mussten. In der Partie, die im Februar den Witterungsverhältnissen zum Opfer fiel und nun nachgeholt werden musste, wurden die Edlauerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen verdient mit 3:0 (1:0).<br />
Nachdem die Rot-Schwarzen in den vergangenen Jahren spätestens im Halbfinale immer wieder an den höherklassigen Teams aus Halle und Magdeburg scheiterten, stehen sie nun erstmals im Finale um den Landespokal der Frauen in Sachsen-Anhalt. Finalgegner am Pfingstwochenende ist erwartungsgemäß das Regionalligateam des Halleschen FC, das sich ebenfalls am Ostermontag mit 3:0 gegen den Verbandsligisten SV Pouch-Rösa durchsetzte. „Meine Mannschaft spielt bisher eine tolle Saison und hat sich mit dem Finaleinzug selbst belohnt“, freute sich Coach Rüdiger Reinecke nach dem Abpfiff mit seinen Schützlingen.<br />
Edlau war im Pokalduell mit Gastgeber MSV Wernigerode zwar von Beginn an spielbestimmend, doch mussten die mitgereisten Fans lange auf den Führungstreffer warten. Immer wieder tauchten die Edlauerinnen nach gut vorgetragenen Kombinationen gefährlich vor dem gegnerischen Gehäuse auf, waren im Abschluss allerdings zu ungenau oder scheiterten an der gut aufgelegten MSV-Torhüterin. So dauerte es bis zur 38. Spielminute, ehe der Schochwitzer Neuzugang Kathleen Marklein die Nerven behielt und zur Führung einnetzte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.<br />
Der Verbandsliga-Spitzenreiter wollte mit dem zweiten Treffer für die Vorentscheidung sorgen. Zunächst scheiterte Kathleen Schwabe mit ihrem gut getretenen Freistoß am Aluminium, ehe sie fünf Minuten später mit einem sehenswerten Schlenzer aus zwanzig Metern für das 2:0 sorgte (60.). Auch in der Folgezeit besaßen die Edlauerinnen, die die Begegnung über die gesamte Spielzeit im Griff hatten und Ball und Gegner gut laufen ließen, weitere gute Möglichkeiten, das Ergebnis deutlicher zu gestalten, ließen diese jedoch ungenutzt.<br />
Auf der Gegenseite standen die Harzerinnen tief gestaffelt und kamen lediglich durch Befreiungsschläge zu Offensivaktionen, die allerdings keine Gefahr für den Kasten von Torfrau Sandra König bedeuteten. Mit einem satten Schuss kurz vor der Strafraumgrenze markierte Katleen Rolle in der 85. Minute das 3:0 und setzte damit den Schlusspunkt unter eine einseitig geführte Partie. „Mein Team ist in der Lage, dem HFC das Leben schwer zu machen“, wagte Coach Reinecke einen kleinen Ausblick auf das Finale.</p>
<p><strong>Edlau: </strong><br />
König, Knobl, Bakendorf, Gebhardt, Rolle, Kitzing (63. Bick), Marklein (76. Birk), Hartkopf, Sämisch, Ar. Reinecke, Schwabe</p>
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		<title>Rot-Schwarz Edlau lässt im Titelkampf nichts anbrennen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer konzentrierten und kämpferisch überzeugenden Leistung gewannen die Edlauerinnen daheim gegen den SV Pouch-Rösa mit 4:1 (2:0) und bleiben auf Titelkurs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;">FRAUENFUSSBALL Reinecke-Elf schlägt Pouch-Rösa 4:1, muss aber in der Schlussphase brenzlige Situationen überstehen.</span><br />
<strong>EDLAU/MZ/SÄM</strong> &#8211; Mit einer konzentrierten und kämpferisch überzeugenden Leistung gewannen die Edlauerinnen daheim gegen den SV Pouch-Rösa mit 4:1 (2:0) und bleiben auf Titelkurs. Bei schwierigen Platzverhältnissen entwickelte sich eine im ersten Spielabschnitt einseitige Partie. Der Vorjahreszweite Pouch, der auf dem sechsten Tabellenplatz rangiert, kam nur schwer in die Begegnung und probierte sein Glück mit langen Bällen in die Spitze. Diese waren jedoch eine sichere Beute der Edlauer Defensivabteilung, die ihrerseits mit einem geordneten Spielaufbau überzeugte. Nachdem die Edlauerinnen in der Anfangsphase einige gute Möglichkeiten vergaben, leitete Christina Anger mit ihrem Pass auf Katleen Rolle die fällige Führung ein. Rolle bediente mustergültig Annett Hellmuth, die der gegnerischen Schlussfrau keine Chance ließ und zum 1:0 (24.) einnetzte. Die Gastgeberinnen blieben am Drücker. Nach einer Rolle-Ecke war Candy Kitzing per Kopf zur Stelle und markierte den 2:0-Halbzeitstand (37.).<br />
Obwohl die Gäste aus Pouch nach dem Seitenwechsel das Spiel ausgeglichener gestalteten, besaß das Team von Trainer Rüdiger Reinecke hochkarätige Torchancen, verpasste jedoch den entscheidenden dritten Treffer zu schießen. Hellmuth scheiterte freistehend an Pouchs Keeperin Ivonne Deckert. Die Schüsse von Rolle und Kathleen Schwabe knallten ans Aluminium. So kam es, wie es kommen musste. Pouch erzielte durch einen direkt verwandelten Freistoß von Gelja Höhne in der 73. Minute den Anschlusstreffer.  „Dieser Freistoß war vermeidbar und kam nur zustande, weil wir hinten nicht konsequent geklärt haben“, schätzte Co-Trainer Günter Berger die Situation ein. So wurde es in der Schlussviertelstunde noch einmal spannend. Nach einem brandgefährlichen Konter der Gäste klärte Libero Sandra Hartkopf in letzter Sekunde und verhinderte so den Ausgleich (82.). Kurz darauf eroberte Kitzing den Ball im Mittelfeld und spielte mit Übersicht auf die in der Mitte gestartete Rolle, die die Ruhe bewahrte und mit ihrem Treffer zum 3:1 den Poucherinnen endgültig den Zahn zog (87.). Mit dem Schlusspfiff stellte Maria Bakendorf den 4:1-Endstand her.<br />
„Das waren drei wichtige und verdiente Punkte für uns. Nun gilt unsere volle Konzentration dem am Ostermontag stattfindenden Pokalhalbfinale beim MSV Wernigerode“, blickte Reinecke voraus.</p>
<p><strong>Edlau</strong>:<br />
König – Röver, Frauendorf (86. Birk), Anger, Hellmuth, Gebhardt (52. Bakendorf), Rolle, Kitzing, Hartkopf, Sämisch, Schwabe</p>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lonko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg gegen das Team des SV 1922 Pouch-Rösa steht nun erst mal ein spielfreies Wochenende für uns an. Ostermontag geht es dann zum Pokalhalbfinale nach Wernigerode. Erfreulich ist, dass auch unsere zwei Neuzugänge ab sofort spielberechtigt sind. Die „Ex-Schochwitzerinnen“ Kathleen Marklein und Anett Knobl werden uns zunächst bis zum Saisonende unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/myfotos//2012/03/534258_208679599237140_100002853031932_311575_241030976_n.jpg" rel="lightbox[2790]"><img class="size-medium wp-image-2791 alignleft" title="534258_208679599237140_100002853031932_311575_241030976_n" src="http://rot-schwarz-edlau.de/wp2/wp-content/myfotos//2012/03/534258_208679599237140_100002853031932_311575_241030976_n-620x348.jpg" alt="" width="188" height="105" /></a>Nach dem eindrucksvollen 4:1-Heimsieg gegen das Team des SV 1922 Pouch-Rösa steht nun erst mal ein spielfreies Wochenende für uns an. Ostermontag geht es dann zum Pokalhalbfinale nach Wernigerode. Erfreulich ist, dass auch unsere zwei Neuzugänge ab sofort spielberechtigt sind. Die „Ex-Schochwitzerinnen“ Kathleen Marklein und Anett Knobl werden uns zunächst bis zum Saisonende unterstützen.</p>
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